Neues Tor zur Innenstadt: Komplette Fassade für Wohn- und Geschäftshaus in Halle/Saale

Von 8. März 2019News

In attraktiver Zentrumslage am oberen Ende der Leipziger Straße in Halle/Saale startet ein wichtiges Bauvorhaben: der Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses für die Hallesche Wohnungsgesellschaft. Medicke erhielt den Auftrag für die komplette Fassadenlösung.

Die HWG strebt mit diesem Gebäude – ganz im Sinne der Stadt Halle/Saale – eine Aufwertung des Eingangsbereiches zur Innenstadt in der Nähe des Riebeckplatzes an. Deshalb ist es auch für eine gemischte Nutzung konzipiert und vereint Büro, Verwaltung und Wohnen. Entsprechend anspruchsvoll soll die Fassadenlösung für dieses vom Architekturbüro Junk & Reich aus Weimar entworfene Projekt werden. Medicke wurde vom ausführenden Bauunternehmen GP Papenburg, NL Halle mit der Fertigung und Montage der Fassade beauftragt.

Zum Auftragsspektrum des Medicke-Teams gehören verschiedene konstruktive Bestandteile: Blechfassaden, Fassadenelemente, Pfosten-Riegel-Fassaden, Vorhangfassaden, Fenster und Türen sowie einige Sonderlösungen. Eine Besonderheit bei diesem Projekt ist es, diese verschiedenen Konstruktionen sowohl technisch-funktional als auch optisch-ästhetisch in ein stimmiges Gesamtkonzept zu integrieren. Das Auftragsvolumen lässt sich wie folgt beziffern: ca. 1.000 m2 Aluminium-Glas-Fenster, ca. 880 m2 Kunststoff-Fenster, ca. 400 m2 Pfosten-Riegel-Fassade und ca. 1630 m2 Alucobond-Fassade. Produktion und Bau der Fassade sollen im Juni 2019 starten, die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.

Auftraggeber: GP Papenburg Hochbau GmbH, NL SF Bau, Berliner Str. 239, 06112 Halle, www.gp-hochbau.de
Architekt: Junk & Reich Architekten BDA, Planungsgesellschaft mbH, Nordstraße 21, 99427 Weimar, www.junk-reich.de
Bauherr: HWG Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH, Hansering 19, 06108 Halle/Saale, www.hwgmbh.de
Generalplaner: Junk & Reich Architekten BDA, Planungsgesellschaft mbH, Nordstraße 21, 99427 Weimar, www.junk-reich.de
Visualisierung: © HWG / Junk & Reich