Auftraggeber: Ed. Züblin AG, Direktion Nord, Reeperbahn 1, 20359 Hamburg, www.zueblin.de
Architekt: gmp – von Gerkan, Marg und Partner Architekten, Elbchaussee 139, 22763 Hamburg, www.gmp-architekten.de
Bauherr: Momeni ASQ GmbH, Neuer Wall 69, 20354 Hamburg, www.momeni-immobilien.com
Planung: agn Leusmann, Niedernstr. 10, 20095 Hamburg, www.agnleusmann.de
Foto: MOMENI Gruppe

Ein architektonisches Symbol deutscher Zeitgeschichte wurde saniert: das Verlagshochhaus Axel Springer in Hamburg. Im Zuge eines großen Projektes revitalisierte die bundesweit tätige MOMENI Gruppe das komplette SPRINGER QUARTIER. Das Axel Springer Hochhaus befindet sich in Hamburg-Neustadt, ganz in der Nähe der Stadthöfe, einem weiteren großen Projekt, für das MEDICKE die Fassaden fertigte. MOMENI hat seinen Hauptsitz in Hamburg und ist als Investor spezialisiert auf die Entwicklung hochwertiger Immobilien in den 1a-Innenstadtlagen deutscher Großstädte.

MEDICKE als Spezialist für Refurbishment

Das Bauunternehmen Ed. Züblin AG setzte dieses Stadtbild prägende Immobilienprojekt im Herzen Hamburgs um. In den letzten Jahren haben die Fassadenspezialisten aus dem Hause MEDICKE in vielen großen Projekten ihre Expertise für denkmalgerechtes Refurbishment von Gebäuden und die Revitalisierung ganzer Quartiere unter Beweis gestellt.

Denkmalgerechte und energiesparende Fassade

Das 50 m hohe Büro-Hochhaus mit 12.000 qm Nutzfläche auf 14 Etagen ragt in zentraler Innenstadtlage markant in den Himmel. Nach einem Entwurf der Hamburger Architekten von Gerkan, Marg & Partner (gmp) wurde das Axel-Springer-Hochhaus innen nach den Anforderungen einer modernen Büronutzung grundlegend erneuert. Außen erhielt es eine komplett neue denkmalgerechte und energiesparende Fassade.

MEDICKE plante, produzierte und montierte im ersten Bauabschnitt ca. 2.100 qm Verbundfenster und Pfosten-Riegel-Fassade für das Hochhaus-Projekt. Dabei kamen einige Herausforderungen auf das MEDICKE-Team zu: das Objekt hat einen Denkmalschutzstatus (seit 1997), die statische Belastungssituation der Betondecken bot wenig Spielraum und die Verformungen am Rohbau des knapp 70 Jahre alten Baukörpers erforderten knifflige Lösungen.

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